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Produkthaftungs- und Warnhinweise

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KATZBECK-Fenster und -Türen überzeugen auf ganzer Linie. Gleiches gilt für alle Service-Leistungen. Besuchen Sie uns in der Unternehmenszentrale in Rudersdorf oder in einem unserer vielen Fenster-Ateliers in ganz Österreich. Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite!

Allgemeine

Allgemeine Produkthaftungs- und Warnhinweise Während der Bauphase wirken vielfältige mechanische, klimatische und chemische Belastungen auf Fenster und Türen. Schützen Sie daher die Bauteile durch Abdecken/ Abkleben und sorgen Sie insbesondere für ausreichende Lüftung zur Abführung der überschüssigen Feuchtemenge. Auch während der Bauphase dürfen die Klimabedingungen der ÖNORM B 8110-2 nicht überschritten werden! Zwischen den Holz- und Aluprofilen befinden sich Öffnungen zum Dampfdruckausgleich der Profile. Schützen Sie insbesondere diese Fugen (bis zum fertigen Bauanschluss) vor Feuchtigkeit. Holz ist ein Naturprodukt, davon lebt die einzigartige und natürliche Optik dieses Werkstoffs. Unterschiede in Farbe, Wuchs, Jahrringbreiten…, das macht das einzigartige Erscheinungsbild von Holzprodukten aus. Durch die Kombination mehrerer Holzteile in einem Fenster/Türe bzw. der Verwendung von massiven Hölzern bzw. Furnieren, kann es vorkommen, dass die o.a. Farb- und Wuchsunterschiede auf einem Bauteil zusammentreffen. Dies lässt sich auch, trotz sorgfältigster Materialauswahl, nicht verhindern und stellt keinen Reklamationsgrund dar. Schützen Sie insbesondere HolzAlu- und Holzelemente während der Lagerung und Bauphase vor Feuchtigkeit, Regen und Schnee. Achten Sie beim Abdecken der Elemente darauf, dass allfällige Sonneneinstrahlung zu keinem partiellen Nachdunkeln der Holzoberfläche führt. Zu diesem Zweck sind auch die Schaumgummitransportklötze unmittelbar nach der Lieferung zu entfernen. Verwenden Sie zum Schutz der Oberflächen geeignete Klebebänder. Die Klebebänder müssen UV-beständig sowie mit Holz- und Aluoberflächen verträglich sein. Geprüfte Bänder der Lasur bzw. Beschichtungshersteller verwenden! Die Bänder sind möglichst rasch wieder zu entfernen. Nässe, Mörtel, Beton, Verputzmaterialien und Farben bzw. deren Dämpfe können besonders bei harzreichen (z.B. Lärche, Oregon) und gerbsäurehältigen Holzarten (z.B. Eiche) chemisch bedingte Reaktionen auslösen. Diese können zu dauerhaften Farbveränderungen der Oberfläche führen. Schützen Sie Ihre Holzoberflächen während der Bauphase durch Abkleben mit geeigneten Materialien. Sollten, trotz größter Sorgfalt, Verschmutzungen auf den Bauteilen verbleiben, müssen diese sofort nach dem Entstehen mit nicht aggressiven Mitteln entfernt werden. Bei der Reinigung von Fenstern können Mikrofasertücher die Oberfläche von Silikonfugen und Dichtungen abreiben (bedingt durch die Struktur und die Widerhaken dieser Tücher) und dadurch die angrenzenden Flächen (Glas, Alu, Holz,...) verschmiert werden. Aus diesem Grund sollte deren Einsatz bei der Reinigung von Fenstern tunlichst vermieden werden. Alkalische Ausschwemmungen aus Fassade und Mauerwerk können auf pulverbeschichteten und eloxierten Oberflächen irreparable Schäden verursachen. Um dies zu vermeiden, müssen Fenster und Türen davor geschützt (abgedeckt) bzw. rechtzeitig gereinigt und konserviert werden. Die Hauptaufgabe von Sonnenschutzeinrichtungen (Rollläden, Raffstore, Fensterbalken) besteht darin, direkte Sonneneinstrahlung weitestgehend abzuhalten um die dahinterliegenden Räume abzudunkeln bzw. vor Überhitzung zu schützen. Aus konstruktiven Gründen, können in manchen Bereichen der Sonnenschutzeinrichtungen Lichtspalte entstehen, die eine vollständige Abdunkelung verhindern. Dieser Umstand stellt keinen Reklamationsgrund dar! Hinweise zu Sonnen- und Insektenschutz: Konstruktiv bedingt, kann es bei jeglichen Sonnenschutzeinrichtungen, bedingt durch Wind, Sturm..., zu Klappergeräuschen kommen. Insbesondere auch bei der Bewegung der Behänge kann es zur Geräuschbildung kommen. Antriebsmotore können Eigengeräusche unterschiedlicher Intensität und Lautstärke erzeugen. Die o.a. Faktoren stellen keinen Reklamationsgrund dar. Insektengitter sind konzipiert, um fliegende Insekten weitestgehend am Eindringen in Innenräume zu hindern, können aber konstruktiv bedingt teilweise nicht in der Lage sein, das Eindringen von Insekten gänzlich zu verhindern bzw. sehr kleine bzw. kriechende Insekten abzuhalten. Insbesondere die erforderlichen Entwässerungsöffnungen bzw. konstruktive Öffnungen (z.B. zwischen Schlagleisten und Rahmen) bei Fenstern/Türen können vereinzelt ein Eindringen von Insekten in den Falz- bzw. Innenraum ermöglichen – dies stellt keinen Reklamationsgrund dar. Der Besteller/Vertragspartner hat folgendes zur Verfügung zu stellen: Zufahrtsmöglichkeit auf einer befestigten Straße, ausreichend Lagerplatz (witterungsgeschützt), genug Entladepersonal bzw. Hebewerkzeuge für die Manipulation der Elemente. Die an den Elementen stirnseitig befestigten Tragschlaufen dienen zum leichteren Transport der Elemente. VORSICHT: Bei schweren Elementen ist die Tragfähigkeit bzw. die Verankerung der Tragschlaufen an den Rahmen durch das Abladepersonal zu prüfen. Keinesfalls dürfen die Tragschlaufen dazu verwendet werden, um die Elemente damit an mechanischen Hebevorrichtungen (Kräne) zu hängen. Im Zuge der Übernahme sind die Elemente auf Beschädigungsfreiheit und Konformität mit der Bestellung zu kontrollieren. Allfällige Mängel, insbesondere Transportschäden, sind schriftlich auf den Frachtpapieren (Lieferschein) zu vermerken und innerhalb von 24 h (jedoch in jedem Fall VOR der Montage) schriftlich (mit Digitalfoto) und genauer Beschreibung des Mangels bei KATZBECK zu melden. Die Lagerung der Fenster/Türen sollte in trockenen, gut belüfteten Räumen und frostfrei erfolgen. Um die Elemente vor Staub und Verunreinigung zu schützen, sollten die Fenster mit Folien bzw. Karton abgedeckt werden. HolzAlu und Holzelemente dürfen nicht direkt aneinander gelehnt werden, damit die Beschichtungen bzw. das Holz nicht beschädigt werden. Sorgen Sie bei der Lagerung für die notwendige Distanz der Elemente zueinander. Die Schaumgummi-Transportklötze sind möglichst zeitnah zu entfernen, um ein Verkleben mit der Oberfläche zu verhindern. Verbundfenster LINEAiQ: Durch unterschiedliche physikalische Ursachen, kann es bei ungünstigen Bedingungen zu Kondensation bzw. Eisbildung im Scheibenzwischenraum zwischen Isolierglas- und Verbundscheibe kommen. Insbesondere in der Übergangszeit und bei hohen Luftfeuchtigkeiten im Außenbereich (z.B. in der Nähe von Wäldern, Seen, Biotopen, Swimmingpools...) kann dies vermehrt auftreten. Aber auch das Innenraumklima kann einen Einfluss auf diesen Umstand haben, Überdruck in den Gebäuden bzw. hohe Raumluftfeuchtigkeiten können die Gefahr der Kondensatbildung im Scheibenzwischenraum zusätzlich verstärken. Wir empfehlen in jedem Fall eine, auf das Gebäude abgestimmte, Lüftungstechnik, um die Gefahr der Kondensatbildung im Scheibenzwischenraum zu minimieren. Auch auf Dauerbetrieb laufenden Abluftanlagen, können das Risiko der Bauteilkondensation deutlich reduzieren. Es dürfen für die Gläser keine „Anti-Beschlag-Sprays“ verwendet werden, da diese chemische Unverträglichkeiten hervorrufen können bzw. zu einem verstärkten Wasserablauf führen und es in weiterer Folge zu schädlichen Wasseransammlungen innerhalb der Konstruktion kommen kann. Verbundfenster LINEAiQ mit WINDOWair Lüftungsmodulen: KATZBECK WINDOWair Lüftungsfenster sind konzipiert um eine gewisse Grundlüftung bzw. eine Kondensationsprophylaxe in Wohnräumen zu erzeugen. Zusätzlich bedarf es im Gebäudeinneren eines kontinuierlichen Unterdrucks, welcher durch entsprechende Abluftgeräte hergestellt werden muss, um eine Belüftung durch die WINDOWair Ventile sicherzustellen. Ihr KATZBECK Fachberater ist ihnen gerne dabei behilflich, die erforderliche Anzahl an WINDOWair Fenstern zu ermitteln bzw. berät auch gerne über Möglichkeiten zur Erzeugung der erforderlichen Abluft, diese muss aber von einem konzessionierten HKLS Fachbetrieb geplant und errichtet werden. Trotz dieser Maßnahme bzw. bei Überlagerung von ungünstigen Umgebungseinflüssen (z.B. starker Wind, Sog...), kann es zu Kondensation bzw. Eisbildung im Scheibenzwischenraum zwischen Isolierglas- und Verbundscheibe kommen. Insbesondere in der Übergangszeit und bei hohen Luftfeuchtigkeiten im Außenbereich (z.B. in der Nähe von Wäldern, Seen, Biotopen, Swimmingpools...) kann dies vermehrt auftreten. Es dürfen für die Gläser keine „Anti-Beschlag-Sprays“ verwendet werden, da diese chemische Unverträglichkeiten hervorrufen können bzw. zu einem verstärkten Wasserablauf führen und es in weiterer Folge zu schädlichen Wasseransammlungen innerhalb der Konstruktion kommen kann. Stand: Januar 2020 Prüfen Sie bei Rollläden regelmäßig die Rollgurte auf Verschleißerscheinungen, um die Gefahr eines herunterfallenden Rollladenpanzers zu vermeiden. Rollläden und Raffstore müssen bei Windgeschwindigkeiten über 60 km/h in den schützenden Kasten bzw. die Blende eingefahren werden, um Beschädigungen am Behang zu vermeiden. KATZBECK empfiehlt: Wind- bzw. Sonnenwächter! Der Transport vom Werk zur Baustelle mit werkseigenem LKW oder Spedition liegt im Verantwortungsbereich von KATZBECK. Das Abladen vor Ort bzw. das Einbringen der Elemente in das BVH liegt in der Verantwortung des Montage- bzw. Abladepersonals. Die Gefahrenübergabe der Elemente erfolgt somit „unabgeladen“.

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