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Merkblatt - Estrich (Stand 2011)

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Merkblatt - Estrich (Stand

Merkblatt 001/2008 www.fensterundfassaden.at Estrich – Schäden am Bauelement Fenster Inhalt dieses Merkblattes 001/2008 1 Einleitung Seite 1 2 Problemstellung Seite 1 3 Empfehlung Seite 1 4 Lüften Seite 2 5 Literatur Seite 2 6 Impressum Seite 2 1 Einleitung Bei richtiger Pflege und Wartung sind Fenster viele Jahre Bindeglied zwischen Wohnraum und Natur – sie sind ein lebendiger gestaltender Teil des Gebäudes – sie sind aktiver Luftaustauscher und sorgen für ein behagliches Wohnklima. Damit Fenster ihre Aufgabe voll und ganz erfüllen können sind vor allem in der Bauphase einige wichtige Punkte zu beachten. Neben dem Schutz gegen mechanischer Beschädigung bzw. Verschmutzung der Oberfläche durch z.B. Putze, ist es unerlässlich die Fenster vor zu hoher Feuchtigkeit durch Innenputz und Estrich zu schützen. 2 Problemstellung Die Vermeidung zu hoher Feuchtebelastung wurde in der Vergangenheit beim Bauen durch z.B. „Stehzeiten“ der Rohbauten ereicht, welche heute aus Kostengründen nicht mehr eingehalten werden. Weiteres ist laut Regelwerken bzw. Verarbeitungsrichtlinien der Estrichhersteller ist bei klassischen Zementestrichen ein 14 – tägiges Lüftungsverbot einzuhalten um die notwendige Oberflächenfestigkeit und Tragfähigkeit des Estrichs zu erreichen. Die somit vorhandene erhöhte Raumluftfeuchte (rel. Luftfeuchte >55%) bleibt im Gebäude und kann bei Fenstern irreparable Beschädigungen in der Konstruktion bzw. Oberfläche verursachen für die der Fensterhersteller keine Haftung übernimmt 3 Empfehlung Wesentlich für die Vermeidung von zu hoher Feuchtbelastung ist die Koordination der einzelnen Gewerke in der Bauphase. Achten Sie darauf, dass der Innenputz mindestens 14 Tage vor Verlegen des Estrichs fertig gestellt wird. Denn es ist unbedingt notwendig, dass die Restfeuchte des Innenputzes bereits abgelüftet ist, damit die mit dem Estrich erneut eingebrachte Feuchtigkeit keine zusätzlich Feuchtbelastung darstellt.

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